Anaïs Perry

Ich bin eine deutsch-französische Fotografin, die derzeit in Hamburg lebt. Seit erfolgreichem Abschluss meines Masters in Fotografie an der HAW Hamburg, arbeite ich an meinen persönlichen Arbeiten. 2018 gewann ich den Juror’s Pick beim Lensculture Streetphotography Award. Im selben Jahr veröffentlichte ich mein Buch „Was bleibt am Ende?“. Meine Inspiration finde ich in der Filmkunst. Die Fiktion ist mein Ansatzpunkt um die Realität abzubilden und somit eine skurrile Atmosphäre zu schaffen.

Als „Artist in the Box“ biete ich drei Werke aus drei unterschiedlichen Serien an.
Das erste Foto stammt aus der Arbeit „Was bleibt am Ende?“ und entstand im Seniorenheim meiner Großmutter in Wuppertal, während der Karnevalszeit.
Das zweite Bild ist aus der Streetphotography Serie „Ambiguous Moments“. Es zeigt ein Pärchen während einer Open Air Technoparty in Hamburg.
Das dritte Bild ist aus meiner letzten Arbeit „Portée par le vent“ in der es um den Morvan geht, meine Heimat und eine der am dünnsten besiedelten Gegenden in Frankreich.

Ich bin in der glücklichen Lage Elternzeit genießen zu können… Wie es aber nach dieser Elternzeit sein wird, weiß ich leider noch nicht. Ich sehe viele meiner Kolleg*innen und ehemaligen Kommiliton*innen aktuell in einer schwierigen Lage. Die einen leben von Rücklagen und die anderen überlegen Erntehelfer*innen zu werden.

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