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Wolfgang Zurborn

Wolfgang Zurborn, geb.1956, studierte an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und an der FH Dortmund. 1985 bekam er den Otto-Steinert-Preis der DGPh und 2008 den Deutschen Fotobuchpreis für sein Buch Drift. Ausstellungen mit seinen Arbeiten wurden international gezeigt. Seit 34 Jahren ist er Mitbetreiber der Galerie Lichtblick in Köln und 2010 gründete er die Lichtblick School. Weltweit leitet er Workshops. Seit 1998 ist er im Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie.

Die vorgestellten Bilder sind meinem Buch „dressur real“ entnommen, das 2001 im J. Strauss Verlag erschienen ist. In einer fast filmischen Montagetechnik habe ich diese Fotografien aus 14 Jahren zu einer komplexen Erzählung zusammengestellt, voller ironischer Brüche über alltägliche Szenen in einer von den Mythen der Medien geprägten Welt. Meine Auswahl hier zeigt Aufnahmen aus den USA von 1992/1993, u.a. aus New York, der von der Corona-Pandemie am stärksten betroffenen Weltstadt.

Durch die Corona-Krise sind alle meine Workshops in den nächsten Monaten gecancelt worden und somit fallen meine Basiseinnahmen vorerst weg. Ich versuche einige Besprechungen auch per Skype zu machen und werde sehen, wie das anläuft. Existentiell bedroht bin ich aber durch diese Krise nicht. Ich nutze die Arbeit im Home-Office eher, um intensiv an meinen eigenen künstlerischen Projekten zu arbeiten.

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